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Moderne Kunst. Eine Geschichte vom Impressionismus bis heute

Moderne Kunst. Eine Geschichte vom Impressionismus bis heute - Main image
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Category: Gedruckte Bücher

Eine detaillierte Darstellung des bahnbrechenden Modernismus.

Die meisten Kunsthistoriker sind sich einig, dass das Abenteuer der modernen Kunst in den 1860er Jahren in Paris begann. Ein Kreis von Malern, die wir heute als Impressionisten kennen, begann, Bilder mit schnellem, lockerem Pinselstrich zu malen. Sie wandten sich dem alltäglichen Straßenleben als Motiv zu, anstatt überhöhten heroischen Szenen, und sie entkamen der Macht des Salons, indem sie ihre eigenen unabhängigen Ausstellungen organisierten.

Nach diesem ersten Angriff auf das Kunstestablishment gab es kein Halten mehr. In einem ständigen Verlangen zu herauszufordern, zu innovieren und zu inspirieren, löste ein modernistischer Stil den nächsten ab: Symbolismus, Expressionismus, Futurismus, Dada, abstrakte Kunst, erneuerter Realismus, Surrealismus, Abstrakter Expressionismus, Pop, Minimalismus und konzeptuelle Praxis.

Dieser unverzichtbare Überblick verfolgt die ruhelose Energie der modernen Kunst mit einer jahr für Jahr aufeinanderfolgenden Reihe bahnbrechender Kunstwerke, die Standards erschütterten und Barrieren durchbrachen. Einleitende Essays skizzieren die bedeutendsten und einflussreichsten Bewegungen, zusammen mit erklärenden Texten zu jedem Hauptwerk und seinem Künstler.

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Moderne Kunst. Eine Geschichte vom Impressionismus bis heute

Autor

Hans Werner Holzwarth

Verlag

Taschen

Format

Gebundene Ausgabe

Seiten

696

Größe

7,75 x 5,5 Zoll

Customer Reviews (4.3 / 5 · 3 reviews)

Scarlett S. ★★★★★

I picked this up after a museum trip and ended up reading it cover to cover in a week. The way it walks from the Impressionists in 1860s Paris all the way to today makes the whole modernism timeline finally click. The reproductions are gorgeous too, way better than I expected for the price.

Olivia P. ★★★★★

As someone who usually gets lost in dense art history texts

Andrew ★★★☆☆

The book covers a lot of ground from the 1860s onward, but the blow-by-blow style sometimes feels like a list of names and dates rather than a flowing narrative. It's informative, just not as engaging as I'd hoped.